Die Partner des ForDiL-Projekts bündeln Kompetenzen in den Bereichen Forstwirtschaft und Pädagogik auf europäischer Ebene durch Akteure aus Belgien (SRFB, Institut Technique Horticole, Centre de Développement Agroforestier de Chimay), Frankreich (Institut de Genech und UFA Bavay) und Tschechien (Universität Mendelova).

In Belgien

Die KFVN ist federführend an diesem Erasmus+ Projekt beteiligt. Neben der allgemeinen Koordination ist sie auch an der wissenschaftlichen Synthesearbeit sowie an der Entwicklung der Marteloskope und Laborskope und der damit verbundenen zukünftigen digitalen Anwendung beteiligt.

L’Technisches Institut für Gartenbau de Gembloux spielt eine Schlüsselrolle in der pädagogischen Dimension des Projekts. Dank ForDiL haben die Studierenden der ITH die einmalige Gelegenheit, sich mit dem SMCC-Ansatz vertraut zu machen und gleichzeitig ihre Sprach- und Fachkenntnisse zu erweitern.

Die Agroforstwirtschaftliches Entwicklungszentrum beteiligt sich aktiv auf verschiedenen Ebenen: Identifizierung von Marteloskopstandorten; Festlegung technischer Protokolle und Entwicklung von Datenbanken; Modellierung der Funktionsweise der Anwendung; technische Unterstützung bei der Entwicklung und bei Feldversuchen.

In Frankreich

Die französische Partnerschaft wird von der UFA de Bavay unterstützt, die dem’Institut de Genech. Dieses Gymnasium und die Berufsschule bieten Lehrgänge in den Bereichen Forstwirtschaft, Umwelttechnik, Landschaftsgestaltung, personenbezogene Dienstleistungen und Regionalentwicklung an. Die UFA beteiligt sich aktiv an den pädagogischen Aktivitäten im Rahmen des ForDiL-Projekts.

In der Tschechischen Republik

L’Mendel-Universität Brno (MENDELU), fondée en 1919, est la plus ancienne université spécialisée de République tchèque. Elle doit son nom à Gregor Johann Mendel, le père de la génétique moderne, qui a mené ses célèbres expériences à Brno.
MENDELU se compose de cinq facultés et d’un institut, dont la Faculté de foresterie et de technologie du bois spécifiquement impliquée dans le projet ForDiL, notamment pour tout ce qui concerne le développement de l’application numérique et l’organisation d’échanges avec les étudiants belges et français.