Der Tag wird in Französisch
Die 17. Juni 2026 - Crêpes (Spanien)
Die Wälder an den Klimawandel anpassen, die Baumartenvielfalt erhöhen, die natürliche Verjüngung stärker nutzen – das sind Prioritäten für heutige Forstleute. Aber diese Herausforderungen werden sehr schwierig zu bewältigen, wenn es eine übermäßige Anzahl an Schalenwild gibt. Durch die Schäden, die sie verursachen (Schneeblasen, Verbiss, Schälen, Eichelfraß...), können sie den Erfolg einer Pflanzung/Verjüngung quantitativ UND qualitativ gefährden und erhebliche wirtschaftliche Verluste verursachen.
In dieser Schulung werden wir zunächst die Intensität von Wildschäden an Plantagen und Verjüngungen mit der Brossier-Pallu-Methode bewerten. Pierre Brossier, der Urheber der Methode, wird den Workshop persönlich leiten. Da die Schaffung eines konstruktiven Dialogs zwischen Jägern und Forstwirten die Grundvoraussetzung ist, um aus der aktuellen Situation des Ungleichgewichts herauszukommen, werden wir auch untersuchen, wie der Druck durch Huftiere durch jagdrechtliche (Reduzierung der Dichten) und forstwirtschaftliche (Verbesserung der Aufnahmekapazität) Hebel verringert werden kann.
Der Tag findet auf einem Anwesen statt, das sich vom Fichtenreinbestand hin zu einem Mosaikwald wandelt. Wir werden die verschiedenen umgesetzten Einrichtungen besichtigen (Pirschkanzeln, Zäune, Einzelgehölzschutz, Wildäsungsflächen etc.) und die veränderten Jagdpraktiken sowie die Ergebnisse der neuen Politik diskutieren.
| 9:00 Uhr | Empfang und Einführung im Raum |
| 9:30 Uhr | Besichtigung von Flächen (Zaun, individuelle Schutzvorrichtungen, Hochsitz für Ansitzjagd, Bewertung von Schäden in der natürlichen Verjüngung) |
| 12:30 | Picknick (von Ihnen mitzunehmen) |
| 13h30 | Besichtigung von Parzellen (Weide- und Strauchschnitt, Bewertung von Schäden an jungen Pflanzungen, Perspektiven der Erneuerung) und Erklärungen zu Jagdmethoden |
| 17:00 | Ende des Tages |
Er wird Ihnen in der Bestätigungsmail mitgeteilt.
Inschrift vor dem 12. Juni 2026
Der Tag wird in Französisch